Die Sehqualität

Mut zur Marktlücke

ICH SCHÄTZE DEN PERSÖNLICHEN KONTAKT MIT DEN PRODUZENTEN MEINER FASSUNGEN; DAS KOMMT BEI MEINEN KUNDEN GUT AN.

Nachdem sich Offenburg in den entscheidenden Punkten als guter Standort erwiesen hatte, ging ich an die Feinarbeit meines Konzepts. Ein zentrales Merkmal von Anfang an: Ich wollte ausschließlich Kollektionen von kleinen, möglichst inhabergeführten Fassungsherstellern anbieten, die es im Umfeld meines Geschäfts auch kein zweites Mal geben soll. Die Produktion dieser Brillen sollte nachhaltig und menschenwürdig sein; deshalb kamen bestimmte Hersteller, Preislagen und Herkunftsländer von vornherein nicht in Frage. Das Ladenlokal am Rand der Offenburger Innenstadt, das ich für mein Projekt fand, war zu dieser Zeit noch im Rohbau.

Damit konnten meine Vorstellungen auch beim Innenausbau berücksichtigt werden. Das Mobiliar entwarf ich in Zusammenarbeit mit meinem Schwager, der praktischerweise Schreinermeister ist. Damit war gewährleistet, dass sich meine handwerklichen Qualitätsansprüche auch in der Ausführung der Einrichtung wiederfinden würden. Auch alle anderen am Ausbau beteiligten Handwerksbetriebe kamen aus der Region. Damit erfüllte ich meinen eigenen unternehmerischen Anspruch bereits, bevor ich die erste Brille verkauft hatte. Man sollte nicht immer den günstigsten Anbieter wählen, sondern den besten.

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